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Schubertiade

Schubertiade

Wann

7. Februar 2026    
19:00 Empfang mit Champagner /
20:00 Konzert /
ca. 22:00 Umtrunk mit den Künstlerinnen und Künstlern

Wo

Schloss Liberme
Aachener Straße 302
4701 Kettenis / Belgien

Programm

Franz Schubert (1797-1828)

Sonate a-moll „Arpeggione“, D821

  1. Allegro moderato
  2. Adagio
  3. Allegretto

George Enescu (1881-1955)

Légende, pour trompette et piano

Henri Tomasi (1901-1971)

Concerto pour trompette et piano

  1. Fantasque
  2. Andante
  3. Allegro vivo

Pause

Franz Liszt (1811-1886)

Ungarische Rhapsodie Nr. 1
Grande Étude de Paganini no. 2

Frédéric Chopin (1810-1849)

Mazurkas op. 30 Nr. 1 und 2
Walzer op. 64 Nr. 2

Franz Schubert

Fantasie in f-Moll für Klavier zu vier Händen, D940

  1. Allegro molto moderato
  2. Largo
  3. Scherzo: Allegro vivace
  4. Finale: Allegro molto moderato

Künstlerinnen und Künstler

Clara Stümke, Violoncello

Ben Stümke, Trompete

Jeroen Riemsdijk, Klavier (1. Hälfte)

Hassan und Ibrahim Ignatov, Klavier (2. Hälfte)

Zum Auftakt des neuen Jahres erwartet Sie ein Kammermusikabend im Zeichen Franz Schuberts, bereichert durch farbenprächtige Trompetenmusik. Den Anfang macht Schuberts lyrische „Arpeggione-Sonate“, ursprünglich für das heute kaum mehr gespielte Streichinstrument Arpeggione komponiert und hier in der Interpretation der Cellistin Clara Stümke zu erleben. Im Anschluss präsentiert Ben Stümke auf der Trompete George Enescus „Légende“ sowie Henri Tomasis kraftvolles und ausdrucksstarkes „Concerto pour trompette et piano“. Nach der Pause spielen die Brüder Hassan und Ibrahim Ignatov Franz Liszts „Ungarische Rhapsodie Nr. 1“, ein Werk voller temperamentvoller Rhythmen und folkloristischer Anklänge, gefolgt von seiner brillanten „Grande Étude de Paganini no. 2“, die mit atemberaubender Virtuosität die Möglichkeiten des Klaviers auslotet. Frédéric Chopin entführt Sie danach in die poetische Welt seiner „Mazurkas op. 30 Nr. 1 und 2“ sowie des eleganten „Walzers op. 64 Nr. 2“ – Werke, die die feine Balance zwischen Tanz und tiefem Ausdruck verkörpern. Zum Abschluss des Konzerts erklingt Schuberts großartige Fantasie in f-Moll für Klavier zu vier Händen, eines der bedeutendsten Werke für diese Besetzung. Diese emotionale und facettenreiche Komposition, entstanden in Schuberts letztem Lebensjahr, zeigt den Komponisten auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft.
Lassen Sie sich diese besondere „Schubertiade“ nicht entgehen!

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